Schneller, besser, weiter

Sie liebe Rekorde und erste Plätze und haben sich eine komfortable und dennoch günstige Automiete Kapstadt gebucht? Dann verbinden Sie beides auf Ihrer Reise durch Südafrika und begeben sich auf die Spuren von Einzigartigem. Nun gut, Sie haben recht: Einzigartig ist vieles in diesem Land, vom Tafelberg über die endemische Fynbos-Vegetation bis hin zu den aufregenden Safariparks, traumhaften Stränden und erstklassigen Restaurants … Doch das Land bietet Ihnen auch weniger bekannte Besonderheiten, die einen Besuch wert sind. Und auf genau diese Besonderheiten werfen wir im Folgenden einen Blick. Folgen Sie mit Ihrer günstigen Automiete Kapstadt den Spuren des ersten Hanfhotels, dem höchsten Pub des Landes oder einem Steinkreis, der an das britische Stonehedge erinnert.

Ein komplettes Hotel aus Hanf

An Cannabis scheiden sich die Geister. Anbau, Konsum, Wirkungsweisen werden rund um den Globus debattiert. Südafrika gilt nicht nur als eines der Länder mit einer besonders toleranten Hanf-Politik. Im Juni wird hier sogar das weltweit erste Hotel eröffnet, das fast ausschließlich aus Hanfblöcken erbaut wurde. Möchten Sie es besuchen, müssen Sie mit ihrer günstigen Automiete Kapstadt genau hierhin fahren: in die Mother City.

Von außen allerdings werden Sie keine großen Unterschiede feststellen zu den Gebäuden anderer Unterkünfte. Doch das Innere der Blöcke hat es in sich: die Pflanze absorbiert in hohem Maße Kohlenstoff und wird daher auch als Füllung zur thermischen Sanierung von Bestandsbauten verwendet. In einer Ziegelfabrik am Stadtrand von Kapstadt werden für die Hanfblöcke Cannabissamen, Wasser und Kalk vermischt und von einer Beton- und Zementkonstruktion getragen. Das geht zwar ins Geld, aber kann den Kohlendioxidausstoß um bis zu 40 Prozent verringern. Für mehr als 50 Jahre hält diese Wirkung an und sorgt so für einen drastisch reduzierten ökologischen Fußabdruck. Über zwölf Etagen und insgesamt 54 Zimmer erstreckt sich das Novum des innovativen Baustoffunternehmens Afrimat Hemp, das mit seinen Ziegeln, Steinen oder Kacheln aus Industriehanf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in den Fokus stellt. Der Direktor der International Hemp Building Association aus Irland hat das Hotel bereits als höchstes Gebäude der Welt mit Materialien auf Hanfbasis deklariert.

Möchten Sie noch höher hinaus während Ihres Urlaubs in Südafrika, dann steigen Sie wieder in Ihre günstige Automiete Kapstadt und machen sich auf zum höchstgelegenen Pub Südafrikas …

Ausblick vom Sani Pass

Das höchstgelegene Pub Südafrikas liegt auch auf dem mit 2873 Meter über dem Meeresspiegel höchsten Gebirgspass des Landes: dem Sani Pass. Im frühen 20. Jahrhundert wurde er als Handelsroute von Trekkingwagen genutzt, inzwischen haben Autos die mit Packesel verdrängt. Und es wurde die Sani Mountain Lodge inklusive des berühmten Pubs erbaut, das Ihnen faszinierende Ausblicke nicht nur in den Sternenhimmel, sondern auch sowohl über die südafrikanischen Drakensberge als auch hinein nach Lesotho gewährt. Denn genau hier verläuft auch die östliche Grenze zwischen der Demokratie und dem komplett in diese eingeschlossenen Königreich. So können Gäste aus beiden Ländern hier ungestört ihr Bier oder ihren Cocktail genießen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es natürlich auch für Sie, so dass Sie dann am nächsten Morgen ausgeruht und frisch mit ihrer günstigen Automiete Kapstadt weiterfahren können. Vielleicht treffen Sie während Ihrer Fahrt entlang der Passstraße auch auf einige Basotho-Hirten oder sehen aus der Ferne einen der legendären und vom Aussterben bedrohten Bartgeier.

Adams Kalender

Vor genau 20 Jahren überflog der südafrikanische Pilot Johan Heine gerade die sanfte Hügellandschaft Mpumalangas, als der Motor seines Kleinflugzeugs zu stottern begann und er mit in einem Berghang notlanden musste. Was als Unglück startete, wurde zum Glücksfall für Archäologen, Geologen und all diejenigen, die dem Mystischen verfallen sind. Denn als er die Gegend begutachtete, erkannte er drei monolithische, Dolomitsteine sowie einen riesigen Steinkreis aus dem Boden ragen. Ohne Flugzeug, dafür mit diesem neuen Fund machte er sich auf zurück in die Zivilisation. Und überließ es den Wissenschaftlern, sich mit seiner Entdeckung auseinanderzusetzen.

Und die Experten machten ihren Job. Das Ergebnis: Der Pilot ist auf einen fünf Tonnen schweren, runden, megalithische Steinkalender mit einem Durchmesser von 100 Fuß gestoßen, der inzwischen auch als „Adams Kalender“, „Geburtsort der Sonne“ und „Stonehenge Afrikas“ bekannt ist. Mit der Veröffentlichung des Fundes stiegen allerdings auch die Hypothesen einzelner Bürger hinsichtlich der Erbauer. So war sich ein Schriftsteller sicher, es handele sich um das Werk einer längst untergegangenen Zivilisation und damit dem ältesten von Menschenhand geschaffene Bauwerk der Welt. Viel Unterstützung fand diese These nicht, ebenso wenig wie eine Erklärung, dass Außerirdische ihre Hand mit im Spiel gehabt haben sollen. Gelöst ist das Rätsel der Herkunft allerdings ebenso wenig. Die wahrscheinlichste Ansicht deutet auf Überreste eines Geheges von Rindern, die im 16. Jahrhundert von den Bokoni erschaffen worden sein sollen. Vielleicht haben Sie ja Lust, eine eigene Theorie zu entwickeln? Einen Besuch wert sind die 1975 zum Nationaldenkmal erklärten Steinruinen von Blaauboschkraal in jedem Fall. Steuern Sie dazu Ihre günstige Automiete Kapstadt in die Provinz Mpumalanga nach Waterval Boven. So sparen Sie sich auch den Flug ins englische Stonehedge. Denn auch dort finden Sie einen ringförmigen Erdwall mit formatierten Steinen. Hier zumindest konnte das Alter bestimmt werden: Das Touristenziel soll vor rund 4000 Jahren in der Jungsteinzeit entstanden sein.

Spektakuläres Höhlensystem

Ebenfalls in Mpumalanga finden Sie die Sudwala-Höhlen, die den ersten Platz auf der Liste der ältesten Höhlen der Welt belegen. Sie müssen von Adams Kalender aus also nicht lange fahren in Ihrer günstigen Automiete Kapstadt, um das vor 240 Millionen Jahren entstandene Naturwunder zu besichtigen. Nicht der Mensch, sondern die natürliche Säure im Grundwasser ist verantwortlich für die Entstehung der Verwerfungen und Fugen des präkambrischen Gesteins. Damals war Afrika noch ein Teil des erdgeschichtlichen Großkontinents Gondwana, der sich während der Ära des Phanerozoikums über fast die gesamte südliche Hemisphäre erstreckte.

Heute sind die Höhlen Teil des Malmani-Dolomitenrückens. Die Höhle selbst teilt sich in verschiedene Bereiche auf. Nahe am Eingang finden Sie die PR-Owen-Hall-Kammer mit einem Durchmesser von 70 und einer kuppelartigen Decke in Höhe von 37 Metern. Der Namensgeber war der erste Landeigner, der die Höhlen 1965 der Öffentlichkeit zugänglich machte. Von der Kammer aus erstrecken sich zahlreiche Gänge über mehrere Kilometer mit beeindruckenden Stalagmiten, Stalaktiten und Fließsteine, denen Bezeichnungen wie Samsons Säule, Rakete oder das schreiende Monster gegeben wurden. Auf bizarre Felsvorsprünge wird mit „Teufelswerkstatt“ oder „Märchenland“ Bezug genommen, sogar eine „Karte von Afrika“ gibt es. Sie müssen sich aber auch nicht in die Tiefe wagen. Allerdings verpassen Sie auf diese Weise auch die geführte Kristalltour zu den funkelnden Aragonitkristallen nach einem Weg von rund zwei Kilometern.

Auf Lebewesen allerdings werden Sie kaum stoßen, einzig einige Mikrobenfossilien sowie rund 800 Hufeisennasenfledermäuse haben sich hier ihre Heimat geschaffen. Primitive Steinwerkzeuge belegen allerdings einen früheren Aufenthalt des homo habilis, einem Vorfahren der homo sapiens.

In neuerer Zeit sollen die Höhlen zunächst Zufluchtsort für den Swazi-Prinzen Somquba gewesen sein, der sich Mitte des 19. Jahrhunderts während eines Machtkampfes mit seinem Bruder um die Thronfolge hier versteckt gehalten haben soll. Eine Süßwasserquelle und ein natürlicher Luftstrom ermöglichten das Überleben, der schmale Eingang ließ sich leicht verteidigen.

Während des Zweiten Burenkrieges von 1899 bis 1902 wurde die Höhle als Munitionslagerung genutzt und seitdem reißen die Gerüchte nicht ab, dass der damalige Präsident Paul Kruger einen Goldschatz in den Höhlen versteckt haben soll, um ihn vor dem Zugriff der Briten zu schützen. Gefunden wurden die Münzen aus dem glänzenden Edelmetall allerdings bis heute nicht. Vielleicht haben wir ja Ihre Abenteuerlust geweckt …? Alternativ können Sie in der Hauptkammer der Sudwala-Höhlen Konzerten lauschen. Ausgebaut für 500 Besucher, sollen Akustik und Temperatur ideale Voraussetzungen für musikalische Klänge bieten.

Loch Ness in Kwa-Zulu Natal

Bleiben Sie lieber an der Erdoberfläche, machen Sie sich in Ihrer günstigen Automiete Kapstadt einfach auf zu den tosenden Howick Falls in der südafrikanischen Provinz Kwa-Zulu Natal. Ähnlich wie zwischen Stonehedge und Adams Kalender können Sie auch hier Parallelen ziehen – diesmal zum Ungeheuer in Loch Ness in Schottland. Denn unter dem zunächst malerisch anmutenden Wasserfall soll eine schlangenähnliche Bestie mit einem pferdegroßen Kopf ihr Unwesen treiben. Knapp 100 Meter stürzt der Umgeni-Fluss hier in die Tiefe und bildet ein tiefes Becken, dem sich der lokalen Legende nach ausschließlich die traditionellen südafrikanischen Heiler Sangomas ohne Risiko nähern können. Das Indiz? 40 unerklärliche Todesfälle in der Nähe des Wasserbeckens seit seiner Entdeckung im 19. Jahrhundert. 

Wäre es allerdings wirklich so gefährlich, würden wir Ihnen natürlich nicht die Fahrt in Ihrer günstigen Automiete Kapstadt in zu dem imposanten Naturschauspiel empfehlen. Von der eigens erbauten Plattform aus haben Sie einen einzigartigen Blick über die Wasserfälle und laufen nicht Gefahr, vom Schlangenungeheuer in die Tiefe gerissen zu werden. Vielmehr werden Sie unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen und dank der Informationstafel vor Ort noch viele weitere Geschichten rund um die Howick Falls in Erfahrung bringen.

Ponte City Apartments

Zum Schluss geht es wieder von der Natur zu einem Gebäude, diesmal nicht zu einem Hotel in Kapstadt, sondern einem Apartmentblock in Johannesburg. Blicken Sie aus dem Innenhof ganz nach oben zum Ponte-Turm in 173 Metern Höhe, sehen Sie außer einem minimalen Fleck des Himmels nur eine zylindrische Matrix aus identisch aussehenden Fenstern – eine verstörende Architektur, die an das dunkle Kapitel der südafrikanischen Geschichte erinnern soll. Über eine 54-stöckige Röhre mit offener Mitte gelangt nur wenig Licht in die inneren Wohnungen, die in der Regel während der Apartheid von Schwarzen bewohnt wurden, während die Weißen die Apartments mit dem Blick in die Ferne mieteten. Nach dem Übergang in die Demokratie zogen Banden und Drogendealer in das 1975 erbaute Gebäude ein, das noch immer den Platz als höchster Wolkenkratzer für Wohngebäude auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gehandelt wird. Dies ist auch der Grund, weshalb wir Ihnen das Gebäude vorstellen. Sie können sich natürlich auch für weniger als 3000 Rand monatlich ein dreistöckiges Penthouse mit sechs Schlafzimmern in der 51. Etage mieten. Doch wir empfehlen Ihnen einfach einen kurzen Blick ins Innere des Gebäudes und danach die Weiterfahrt mit Ihrer günstigen Automiete Kapstadt hinein in die pulsierende Metropole – die Ihnen in zahlreicher weiterer Hinsicht großartige Unternehmungen bietet.

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